Greta Stern – The Dreams

Los Sueños is an intimate, surreal theatrical portrait inspired by the life and work of Grete Stern — the German-Jewish Bauhaus photographer who fled Berlin in the 1930s and rebuilt her artistic identity in Buenos Aires. In Argentina, Stern created her famous photomontage series Los Sueños, visualizing the secret dreams, desires, fears, and fantasies of women.

Ute interweaves Stern’s personal journey of exile and reinvention with the inner lives of the women whose dreams she portrayed. The performer moves fluidly between narrator, observer, and embodied dream-figures — exploring identity, memory, displacement, creation, and the intimate space between reality and imagination.

• Music from Weimar times, Berlin Kabarett, Dada and Brecht Weill
• Music of exile by Jewish emigrants
• Buenos Aires – Tango and Milonga gestures, focusing on Piazzolla and his surreal lyrics by Horacio Ferrer.

 

Los Sueños ist ein intimes, surreales Theaterporträt, inspiriert vom Leben und Werk von Grete Stern – der deutsch-jüdischen Bauhaus-Fotografin, die in den 1930er Jahren aus Berlin floh und sich in Buenos Aires eine neue künstlerische Identität kreierte. In Argentinien schuf Stern ihre berühmte Fotomontage-Serie Los Sueños, in der sie die geheimen Träume, Wünsche, Ängste und Fantasien von Frauen visualisierte.

Ute verwebt Sterns persönliche Reise des Exils und mit einer Visualisierung des Innenleben der Frauen, deren Träume sie porträtierte. Die Darstellerin wechselt fließend zwischen Erzählerin, Beobachterin und verkörperten Traumgestalten – und erkundet so Identität, Erinnerung, Entwurzelung, Schöpfung und den intimen Raum zwischen Realität und Fantasie.

• Musik aus Weimar Zeiten, Berlin Kabarett, Dada und Brecht Weill
• Musik des Exils der juedischen Emigrannten
• Buenos Aires – Tango- und Milonga-Gesten, schwerpunkt auf Piazzolla und seine surrealen Texte von Horacio Ferrer.